Literatur/Medien

Informationen zur Lehrveranstaltung
TitelΛΟΓΟΤΕΧΝΙΑ ΚΑΙ ΜΕΣΑ / Literatur/Medien
Titel in DeutschLiteratur/Medien
CodeΛΠ_048
FakultätPhilosophische
AbteilungDeutsche Sprache und Philologie
Cycle / Level1. Grund- und Hauptstudiengang, 2. Magisterstudiengang
SemesterWinter/Sommer
CoordinatorMaria Oikonomou
CommonNein
StatusAktiv
Course ID600022650

Studienplan: PMS Glṓssa kai Politismós sto Germanófōno CΗṓro (2012-sīmera)

Registered students: 0
FachrichtungForm des KursbesuchsSemesterJahrECTS
LOGOTECΗNIA-POLITISMOSYPOCΗREŌTIKO KAT EPILOGĪNWinter/Spring-9

Informationen zur Veranstaltung
Akademisches Jahr2023 – 2024
KurslehrdauerSpring
Faculty Instructors
Class ID
600229538
Veranstaltungstyp
  • Persönliche Anwesenheit
Elektronischer Zugang zu Unterrichtsmaterialien
Erasmus
The course is also offered to exchange programme students.
Sprache
  • Deutsch (Lehre, Prüfung)
Allgemeine Kompetenzen
  • Recherche, Analyse und Verarbeitung von Daten und Informationen mittels der Verwendung technologischer Medien
  • Autonomes Arbeiten
  • Gruppenarbeit
  • Arbeit in einem multidisziplinären Umfeld
  • Produktion von neuen Forschungsideen
Course Content (Syllabus)
Neuerdings scheinen Text und Medium wieder in gegenseitige Nähe zu rücken. Das bezeugt nicht zuletzt die aktuelle Hinwendung der – zumindest deutschsprachigen – Literaturwissenschaften zu Fragen des Medialen, die sich etwa in neuen Zeitschriften (Medienkomparatistik, 2019), einschlägigen Publikationen oder auch Forschungsprojekten zur »Medienphilologie« niederschlägt. Da es also an der Zeit ist, wird unsere Veranstaltung zunächst die besondere Medialität des (Maschinen-)Schreibens, des (Sprach )Kunstwerks und des (literarischen) Texts beleuchten. Darüber hinaus aber richtet sich unser Interesse auf jene Momente, in denen sich die Literatur mit anderen Medien ins Verhältnis setzt: Wie etwa gestaltet sich ihre Relation zu visuellen Medien, zu den Panoramen des 19. Jahrhunderts, zur Fotografie oder zum Film? Was geschieht, wenn sie mit der Musik in Kontakt tritt? Und schließlich werden wir nicht umhinkönnen, über den Status von Text und Schrift im Zeitalter des Digitalen nachzudenken: Indem Vilém Flusser bemerkt, der Glaube an Texte – Beschreibungen, Theorien, Ideologien – sei im Niedergang begriffen und man müsse dringend die techno-imaginäre Welt der Codes anerkennen, geht es dann womöglich auch zu Ende mit der Philologie?
Schlüsselwörter
Intermedialität, Literatur und Medien, "Medienphilologie"
Lehrmaterialien
  • Buch
  • Folien
  • Videovorlesungen
  • Podcast
  • Audio
  • Multimedia-Materialien
Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie
IKT-Nutzung
  • Einsatz von IKT in der Lehre
  • Einsatz von IKT in der Bewertung der Studierenden
Unterrichtsorganisation
ActivitiesArbeitsbelastungECTSEinzelarbeitGruppenarbeitErasmus
Vorlesungen251
Seminare502
Rezeption/ Analyse von Texten753
Bildungsbesuch und Teilnahme an Tagungen/ Seminaren/ Veranstaltungen251
Projekt502
Total2259
Bewertung der Studierenden
Description
Referat und schriftliche Seminararbeit.
Beschreibung des Verfahrens
  • Schriftliche Prüfung mit Problemlösung (Entwicklung, Endnote)
Empfohlene Bibliographie
Weitere Bibliographie
Βιβλιογραφία - Friedrich Balke, «Medienphilologie und die zerbrochene ‘Kette des Enthusiasmus’», στο: Friedrich Balke, Rupert Gaderer (επιμ.), Medienphilologie. Konturen eines Paradigmas, Γοτίγγη, Wallstein Verlag 2017, σ. 44-68. - Rupert Gaderer, «Was ist eine medienphilologische Frage?», στο: Friedrich Balke, Rupert Gaderer (επιμ.), Medienphilologie. Konturen eines Paradigmas, Wallstein Verlag 2017, σ. 25-43. - Lisa Gotto, Anette Simonis (επιμ.), Medienkomparatistik. Beiträge zur vergleichenden Medienwissenschaft, Μπίλεφελντ, Aisthesis Verlag, 1/2019. - Hans Holländer, «Literatur, Malerei und Graphik. Wechselwirkungen, Funktionen und Konkurrenzen», στο: Peter Zima (επιμ.), Literatur Intermedial. Musik - Malerei - Photographie - Film, Ντάρμσταντ, Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1995, σ. 129-170. - Roger Lüdeke, Erika Greber (επιμ.), Intermedium Literatur. Beiträge zu einer Medientheorie der Literaturwissenschaft, Γοτίγγη, Wallstein Verlag 2004. - Aage A. Hansen-Löve, «Intermedialität und Intertextualität. Probleme der Korrelation von Wort- und Bildkunst am Beispiel der russischen Moderne», στο: Wolf Schmid, Wolf-Dieter Stempel (επιμ.), Dialog der Texte. Hamburger Kolloquium zur Intertextualität, Wiener Slawistischer Almanach, Sonderband 11, Βιέννη 1983, σ. 291-360. - Niklas Luhmann, «Medium und Form», στο: Niklas Luhmann, Die Kunst der Gesellschaft, Φρανκφούρτη, Suhrkamp 1995, σ. 165-214. - Ulrich Meurer, «ars combinatoria: Skizze einer Theorie transmedialer Kombinatorik», στο: Achim Hölter, Monika Schmitz-Emans (επιμ.): Comparative Arts, Χαϊδελβέργη, Synchron 2011, σ. 51-59. - Claus Pias, Lorenz Engell, Oliver Fahle, Joseph Vogl, Britta Neitzel (επιμ.), Kursbuch Medienkultur: Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard, Στουτγάρδη, DVA 2000. - Sean Pryor, David Trotter, Writing, Medium, Machine. Modern Technographies, Λονδίνο, Open Humanities Press 2016. - Irina Rajewsky, «Intermedialität light? Intermediale Bezüge und die ‘bloße Thematisierung’ des Altermedialen», στο: Roger Lüdeke, Erika Greber (επιμ.): Intermedium Literatur. Beiträge zu einer Medientheorie der Literaturwissenschaft, Γοτίγγη, Wallstein Verlag 2004, σ. 27-77. - Andreas Ziemann (επιμ.), Grundlagentexte der Medienkultur. Ein Reader, Βισμπάντεν, Springer 2019.
Last Update
12-02-2024